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Thomas Lenk

  • Thomas Lenk
  • Siebdruck, handsigniert, nummeriert
  • 70 x 70cm (Höhe x Breite)
  • 250
  • 25537
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Über O.T.

Thomas Lenk gilt als ein Hauptvertreter der Konkreten Kunst, die sich auf geometrische Formen und das Zusammenspiel von Form und Farbe konzentrierte. 1970 war Lenk u.a. zusammen mit Heinz Mack und Günther Uecker auf der Biennale in Venedig vertreten, was seinem Renommee einen Schub verlieh.
Besonders bekannt ist der Künstler für seine großen Skulpturen im öffentlichen Raum. Bei diesen sogenannten Schichtplastiken arbeitete Lenk mit übereinander gelegten Stahlplatten, die oftmals punktuell in leuchtenden Neonfarben bemalt waren.
In diesem Werk aus dem Jahr 1971 überträgt Thomas Lenk die Formensprache seiner Skulpturen mithilfe des Siebdrucks auf das Medium Papier.
Die nebeneinander gelegten Sichelformen in glänzendem Silber ergeben einen interessanten Effekt: Sie wirken wie übereinander geschichtete Kreise. Sie ergeben eine organische Form, die in einem neonpink leuchtenden Kreis münden. Das Motiv, das an die Schichtplastiken von Lenk erinnert, wirkt dreidimensional – es scheint im weißen Raum zu schweben. Es ist ein ganz typisches Werk von Thomas Lenk, das stark die Ästhetik der 1970er Jahre einfängt.

Über Thomas Lenk

Thomas Lenk (1933-2014) war einer der bedeutendsten Vertreter der Konkreten Kunst in Deutschland. 1970 war er auf der Biennale in Venedig vertreten. Seine frühen Gemälde und Grafiken rücken Lenk in das Umfeld der Zero-Künstler und erinnern an Arbeiten Heinz Macks . Nach der Bekanntschaft mit dem ebenso bekannten Konkreten Georg Karl Pfahler fand Lenk Anfang der 1960er Jahre zu seinen sogenannten Schichtplastiken, Skulpturen aus übereinander gelegten Stahlplatten, teilweise auch in bestechender Farbigkeit. Besonders die seinerzeit so populären Neonfarben prägen sowohl das bildhauerische als auch das grafische Werk des Künstlers. Die Formensprache seiner Schichtplastiken übertrug Thomas Lenk mit Siebdruck auf das Medium Papier, wodurch er noch weitere Schichtungen erproben konnte. Skulptur und Grafik waren bei Lenk stets eng verknüpft und nicht selten gestaltete er Plastiken nach Schichtungen, die er zuvor als Siebdruck erprobt hatte. Die Skulpturen von Lenk entstanden oft als Skulpturen für Gebäude und öffentliche Plätze, so etwa in Essen oder Stuttgart. Genau wie sich seine Skulpturen auf ihr Umfeld beziehen und darauf vom Künstler abgestimmt wurden, orientiert sich Lenk in seinen Siebdruck-Editionen wiederum am Format des Blattes und kommt hier in farbintensiven Flächen zu immer neuen Kombinationen von Schichtungen, die wie erhaben oder auf dem...

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