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  • HEINZ MACK

    Heinz Mack (1931) gilt international als einer der wichtigsten deutschen Künstler und ist Mitbegründer der ZERO-Gruppe.

    Er studierte 1950 zeitgleich mit Joseph Beuys an der bekannten Kunstakademie in Düsseldorf; zudem schloss er eine Ausbildung in Kunsterziehung und Philosophie ab. 1965 bezog Heinz Mack zusammen mit Otto Piene ein Atelier in Düsseldorf und begann sich mit Phänomenen der Vibration und des Lichts zu beschäftigen.

    Heinz Mack gründete 1958 mit Otto Piene eine der wohl weltweit bekanntesten Künstlergruppen: ZERO. 1961 kam Günther Uecker hinzu. Der Grundimpuls von ZERO: In der Nachkriegsgeneration sollte auch die Kunst gleichsam aus der Stunde null gänzlich neu gestaltet werden. ZERO war absolute Avantgarde und die Arbeiten der ZERO-Vertreter umstritten, da sie die damals üblichen Grenzen der Kunst sprengten.

    Neben der mehrfachen Teilnahme an der documenta vertrat Heinz Mack 1970 die Bundesrepublik Deutschland bei der XXXV. Biennale von Venedig. Das Werk von Mack wurde und wird international in Museumsausstellungen präsentiert und mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit der Moses Mendelssohn Medaille.

    Ein zentrales Thema im Werk von Heinz Mack ist das Licht – seine Skulpturen, Leinwandarbeiten und Grafiken setzen sich damit auseinander. Heinz Mack versteht es in seinen Papierarbeiten auf besondere Weise den Raum in die Tiefe zu öffen. Diesen Eindruck überträgt Mack auch auf seine ausdrucksstarken Siebdrucke, die er in einem besonderen Verfahren anfertigt, sodass die Oberfläche des jeweiligen Druckes eine intensive Farbgebung erhält und visuell Tiefe produziert.

    Tipp: Das Unikat »Ohne Titel, 1996«, eine der begehrten Pastellkreidearbeiten Heinz Macks

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