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  • YAACOV AGAM

    Yaacov Agam ist einer der Hauptvertreter der Op-Art. Geboren am 11. Mai 1928 als Yaacov Gipstein, studierte er 1946 erst bei Mordecai Ardon, einem Bauhaus-Schüler, in Jerusalem und später bei Johannes Itten, einem Bauhaus-Lehrer, in Zürich. Deutlich inspiriert von den Farb- und Farbtheorien des Bauhauses und besonders unter dem Einfluss Max Bills begann er schon in den frühen 1950er Jahren mit einem Oeuvre, an dem er noch heute arbeitet. Besonders kinetische Bild-Objekte und Skulpturen prägen sein Werk. Mithilfe von Farb-Form-Rastern sowie von Prismen aus Acrylglas schafft der Künstler Werke, die meist aus jedem Blickwinkel anders aussehen und sich zu bewegen scheinen.

    Die „Prismagraphen“ sind ein besonderer Kunstwerk-Typus von Yaacov Agam. Sein Werk „Night Lights“ zeigt die Technik eindrucksvoll: Über einen farbigen Siebdruck platziert der Künstler acht dreiseitige Prismen aus Acrylglas so, dass sie die jeweils farbigen Stellen des Siebdruckes bedecken. Dabei verdecken die Acrylglas-Prismen die Farben aber nicht, sondern werfen vielmehr die Farben an die zwei außenliegenden Oberflächen der Prismen, so dass ein Flimmer-Effekt entsteht, wenn der Betrachter an diesem Werk vorbeiläuft oder seinen Blick darüber schweifen lässt.

    »Ich brauche, was mir der Erfolg bescherte: den Kontakt, das tröstliche Gefühl, dass sich ein Dialog zwischen mir und dem Publikum entsponnen hat, und dass meine Arbeiten, indem sie die Form zerstören, einen Sinn vermitteln.«

    ► Lesen Sie hier unser Special zur Op-Art!

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