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Thomas Kleemann Biografie

geboren: 18. Februar 1954 in Geesthacht

1975 - 1981 Studium der Kunstpädagogik, Hochschule der Künste, Berlin
1981 Meisterschüler bei Prof. Johannes Geccelli
1981 - 1984 1. und 2. Staatsexamen für das Amt des Studienrats
1982 Atelierstipendium der Stadt Kuopio, Finnland
1983 Stipendiat der Landesregierung Schleswig-Holstein,
Casa Baldi, Olevano Romano, Italien
1984 - 1985 Lehrtätigkeit an einem Berliner Gymnasium
1986 - 1988 Stipendiat der Karl Hofer-Gesellschaft, Berlin 
seit 1985 freischaffend
seit 1997 Mitglied in: Die Künstlergilde, Esslingen



EINZELAUSSTELLUNGEN:

1982 Kulturhaus Kuopio, Finnland - 1984 Galerie Mora, Berlin - 1985 Galerie Mora, Berlin - 1986 und 1987 Max-Planck-Institut, Berlin - SFB Haus des Rundfunks, Berlin - , Kunsthaus Darmstadt - 1988 Galerie Hauptwache, Wetzlar, Galerie Thea Fischer-Reinhardt, Berlin - 1990 Galerie Manfred Giesler, Berlin - 1991 Bürgergalerie, Kiel - 1992 Galerie Manfred Giesler, Berlin - 1999 Galerie am Großneumarkt, Hamburg, Galerie Brennecke, Berlin - 2000 Kunstverein, Husum, Villa Oppenheim, Forum für Kunst, Kultur und Medien, Kunstamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin - 2002 „Die Malerei - das Objekt der Begierde“, Erotic Art Museum, Hamburg - 2003 St.Petri, Lübeck - 2005 Ostholstein Museum, Ansbach - 2011 galerie charlot, Paris


GRUPPENAUSSTELLUNGEN:

Seit 1979 Ausstellungen u.a. in:
Eutin, München, Kiel, Berlin, Itzehoe, Bonn, Dortmund


LITERATUR:

u.a. 1987 „Realität in Farbe übersetzt“,1992 „Bilderleben. Texte zur modernen Kunst. Bilder und Künstler 1967 - 1992“, Wienand Verlag, Köln, 2001 „Bilderleben II“, Herausgeber C.Pricelius, Berlin, Katalog: Thomas Kleemann: Malerei 1985 - 2005 mit Texten von Björn Engholm, Ostholstein-Museum Eutin 2005

Engholm: Das Erste, was beim Betrachten der Bilder Thomas Kleemanns ins Auge fällt, ist ein breiter schraffurhafter Pinselstrich. Quastenartig, pastos, bestehend aus satter Bildfarbmasse und überkront mit Siliziummasche, ergibt er eine reliefartige, mit allen Schattierungen zwischen weiß und schwarz spielende Architektur. ...sie sind die Basis für eine faszinierende Impression von Tiefe ... und Räumlichkeit ...