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Sandro Chia Biografie

Geboren: 20. April 1946 in Florenz

1962 Beginn des Studiums am Instituto d’Arte in Florenz, wo er insbesondere die graphischen Techniken bei Rudolfo Margheri erlernte
1967 Wechsel zur Accademia di Belle Arti, wo er sich zusätzlich mit Philosophie und Politik beschäftigte
1969 Große Reisen nach Indien und in die Türkei
1980/81 Stipendiat in Mönchengladbach
1981 Umzug nach New York
1983-2000 Ausstellungen in New York, Amsterdam, Paris, Düsseldorf, Mexico,
Rom, Mailand
2002 Anthologie-Ausstellung im Archäologischen Nationalmuseum von
Florenz

Zur Zeit lebt und arbeitet Chia in Miami, Rom und Montalcino.


Sandro Chia hat gesagt, seine Bilder handelten vom Unaussprechlichen, vom Unsagbaren und vom Unbeschreiblichen. Um dennoch einen Schlüssel zu geben, hat er auf seine Faszination durch ein bedeutendes Stück beschreibender Literatur verwiesen, das zugleich eine Allegorie des Schaffens darstellt, und das offenbar einige bemerkenswerte Analogien mit seinem Werk nahelegt - nämlich die Sonderbare Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hide von Robert Louis Stevenson, erschienen 1886.

"Chia´s pictures are not partakers of 'wild' painting wanting to free itself from artistic norms but are metaphors for life lives to the full." Dieter Honisch



Einzelausstellungen seit 1971 in:
Rom, Pescara, Turin, Genua, Köln, Bologna, New York, Amsterdam, Zürich, London, Los Angeles, Paris, Berlin, Mönchengladbach, Hannover, Darmstadt, Düsseldorf, Tokio, München, Venedig, Hamburg, Modena, Salzburg, Bielefeld, Boston, Wien, Antwerpen, Wiedenbrück, Mexico, Monterry, Nagoya, Mailand, Florenz, Sundern und Karlsruhe

Literatur (Auswahl):
Sondro Chia - Bilder 1976-1983, Katalog, Staatliche Kunsthalle Berlin 1984
Weisner, Ulrich: Sandro Chia - Leidenschaft für die Kunst, Bielefeld 1986
Sandro Chia, Katalog, Nationalgalerie Berlin, 1992
Sandro Chia mit Beiträgen von Sandro Chia und Manfred Fath, Heidelberg 2004