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Robert Rauschenberg Biografie

Geboren: 22. Oktober 1925 in Port Arthur, Texas

Gestorben : 12. Mai 2008 auf Captiva Island, Florida, USA

1946-47 Studium am Kansas City Art Institute

1947 Academie Julian in Paris

1948-50 Black Mountain College, North Carolina bei Joseph Albers

1962 Beschäftigung mit Siebdruck und Lithographie

1974 entstehen die ersten „Hoarfrosts“-Rauhreifbilder, die mit der

Lithopresse auf Stoff gedruckt wurden

1997 Retrospektive im Guggenheim Museum, New York

1998 Retrospektive im Ludwig Museum, Köln

Der in New York lebende Künstler verbindet in seinen Bildern die Kombinationsund Collagetechnik des Dadaismus mit spontan-gestischen Ausdrucksverfahren des Actionpainting. Er kombiniert Abdrücke, z.B. von Zeitungsausschnitten und eigene Zeichnung und nennt das Produkt „Transferdrawing“. Bevorzugtes Thema ist das Zeitgeschehen, wie es in Zeitungssensationen, Sportveranstaltungen, Starkult, Kriegsereignissen usw. in Erscheinung tritt.

 

Ausstellungen seit 1951 in:

New York, Florenz, Rom, Düsseldorf, Paris, Mailand, Turin, London, Berlin, Houston, Minneapolis, Stockholm, Venice, Vancouver, Amsterdam, Philadelphia, Köln, Fort Worth, Jerusalem, Tampa, Krefeld, Los Angeles, Genf, Toronto, Hamburg, St. Louis, Brüssel, Lund, San Francisco, Buffalo, Chicago, Seattle, Miami, Tübingen, Toulon, Kopenhagen, Washington, Boston, Frankfurt, München, Denver, Atlanta

 

Werke von Rauschenberg befinden sich u.a. in folgenden Museen:

Guggenheim, Museum of Modern Art, Whitney Museum New York, Ludwig Museum Aachen und Köln, Kunstsammlung NRW Düsseldorf, Stedelijk Museum Amsterdam, Fondation Beyeler in Riehen bei Basel

 

Literatur (Auswahl):

ROCI Rauschenberg Overseas Culture Interchange, hrsg. von Jack Cowart, München 1991
Zweite, Armin (Hrsg.): Robert Rauschenberg Ausstellungskatalog Kunstsammlung NRW Düsseldorf, Köln 1994
Robert Rauschenberg: Haywire - Technologische Hauptwerke der sechziger Jahre, Ostfildern 1997
Gundel, Marc: Rauschenberg Posters, München 2001