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Horst Gläsker Biografie

Geboren am 21 .03.1949 in Herford

1963-1966 Lehre als Schaufenstergestalter
1966-1969 Tätigkeit als Plakatmaler und Musiker
1970-1973 Westfalen-Kolleg (Abitur)
1973-1979 Studium der Malerei an der Düsseldorfer Kunstakademie
1988-1991 Gastprofessur an der Kunstakademie Münster
1995-1997 Gastprofessur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
1998-2004 Professur an der Kunsthochschule Kassel
2006 Gastprofessur am Savannah College of Art and Design, Georgia, USA
Wer einmal sein Tischkonzert sehen und hören konnte, hat miterlebt, wie Horst Gläsker in Aktion sich selbst an seinem bemalten Tisch mit Hilfe zweier Holzstäbe in ein Gesamtkunstwerk verwandelte. Seine Malerei, seine Musik und er selbst sind untrennbar verbunden, und er erfindet dafür eine ganz eigene Sprache, wobei oft das Ein- und Ausatmen den Rhythmus angibt und wo die Bewegung zwischen Leere und Fülle, Chaos und Ordnung Spannung erzeugt.

Einzelausstellungen seit 1979 u.a. in :
Wuppertal, Mönchengladbach, Aachen, Köln, Zürich, Düsseldorf, Berlin, Osnabrück, München, Wien, Brüssel, Hamm

Werke in öffentlichen Sammlungen:
Sammlung Ludwig, Köln; Musée d’Art Moderne, Paris; Kunstmuseum, Düsseldorf; Groninger Museum, Groningen; Neue Galerie, Graz; Kunstmuseum Chur; Kunstverein Stuttgart; Bonnefantenmuseum, Maastricht; Von-der-Heydt Museum, Wuppertal; Kunsthalle Recklinghausen; Kunsthistorisches Museum, Osnabrück; Deichtorhallen, Hamburg

Literatur :
Horst Gläsker, Malerei und Skulptur, Ausstellungskatalog Gustav Lübcke Museum, Hamm 1990
Horst Gläsker, Pinseltanz, Ausstellungskatalog Galerie Hans Mayer Düsseldorf, Düsseldorf 2004
Horst Gläsker, Verführung des Raums, Ausstellungskatalog, Regensburg 2006