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Emil Schumacher Biografie

Geboren: 23. August 1912 in Hagen
lebt und arbeitet in Hagen

1932-1935 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dortmund
1948 Kunstpreis 'junger westen' der Stadt Recklinghausen
1956 Conrad-von-Soest-Preis, Münster
1958 Karl-Ernst-Osthaus-Preis, Hagen
1958-1960 Professur an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg
1963 Großer Kunstpreis des Landes NRW
1966-1977 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe
1967-1968 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin
1978 August-Macke-Preis der Stadt Meschede
1981 Rubens-Preis der Stadt Siegen
1982 Mitglied des Ordens 'Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste'
1987 Jörg-Ratgeb-Preis der Stadt Reutlingen; Ehrenbürger der Stadt Hagen; Verdienstorden des Landes NRW;
1991 Harry-Graf-Kessler-Preis des Deutschen Künstlerbundes
1992 Verleihung des Doktorgrades durch die Universität Dortmund

Schumachers Malweise ist von einer dunklen, braunschwarzen oder auch leuchtend roten Farbgebung und einer graffitihaften Zeichensprache geprägt. Neben der Farbigkeit bestechen seine Arbeiten durch ihren ausgeprägten Materialsinn. Schumacher gehört zum deutschen Informel.

Literatur (Auswahl):
Schmalenbach, Werner: Emil Schumacher. Köln 1981

Ausstellungen (Auswahl):
zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1947; u.a. im Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen; Westfälischer Kunstverein, Münster; Náródni Galerie, Prag; Kunstmuseum für Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf

Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl):
National Galerie, Berlin; Städtisches Kunstmuseum, Bonn; Karl-Ernst-Osthaus Museum, Hagen; Neue Galerie der Stadt Linz; Art Institute, Chicago; Kunstsammlung NRW, Düsseldorf