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Yaacov Agam Biografie

Geboren am 11 .05.1928 in Rishon LeZion (Palästina, heute Israel)
Geburtsname: Jacob Gipstein, der Vater war Rabbi

1947-48 Kunststudium an der Bezalel School, Jerusalem
1956 Hochzeit mit Clila Lusternik
seit 1968 Gastdozent an der Harvard University in Cambridge, USA
1970 Innengestaltung des Veranstaltungszentrums Forum in Leverkusen
seit 1971 Agamographs – dreidimensionale Grafiken
1975 Brunnen in La Defense, Paris
1979 Wandgestaltungen Stadthalle Ludwigshafen und Dresdner Bank, Dortmund
2007 Le Salon De L´Elysee, Ausstellung im Centre Pompidou, Paris

Agam ist einer der Pioniere der kinetischen Kunst; er arbeitet mit Malerei, Reliefs, beweglichen Skulpturen, farbiger Luft, Wasser, Feuer, Springbrunnen, prismischen Grafiken, Videografiken und Wechselbildgrafiken (Agamographs).
Agam über sich selbst: Ich brauche, was mir der Erfolg bescherte: den Kontakt, das tröstliche Gefühl, dass sich ein Dialog zwischen mir und dem Publikum entsponnen hat, und dass meine Arbeiten, indem sie die Form zerstören, einen Sinn vermitteln.


Werke in öffentlichen Sammlungen:
Centre Pompidou, Paris; Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld; Kunstmuseum Düsseldorf; Lincoln Center, New York;
The Israel Museum, Jerusalem

Skulpturen in:
Bochum, Frankfurt, Chicago, New York, Jerusalem, Paris, La Roche-sur-Yon, Vincennes und Dijon

Literatur:
Agam, Bilder und Skulpturen, Ausstellungskatalog Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf 1973
Popper, Frank: Agam, New York 1976, 3. Auflage 1990
Aragaki, S.: Agam - Beyond the Visible, Jerusalem 1996
Yaakov Agam, Ausstellungskatalog Fondación Arte y Tecnologia, Madrid 1997